Januar 13, 2023 Longchang Chemical

Egal, welche Art von Druckverfahren kann nicht von der Tinte getrennt werden

Quick answer: In most UV systems, photoinitiators are selected by balancing wavelength fit, through-cure, color control, and line speed. Buyers usually compare a blended package instead of one isolated product.

Unabhängig davon, welche Art von Druckverfahren untrennbar mit der Tinte verbunden ist, ist dies zu einem inhärenten Konzept geworden, und die Technologie des Druckens ohne Tinte wird dieses Konzept zweifellos durchbrechen, und wenn dies erreicht werden kann, wird dies zu einer neuen Art von Drucktechnologie werden.

 

Beim Inklusivdruck sammelt das Steuersystem Informationen aus einer digitalen Datei, und der Mikroprozessor wandelt diese Informationen in eine Reihe von Emissionsanweisungen für jeden Druckkopf um. Die einzelnen Strahler in jedem Druckkopf empfangen dann die entsprechenden Datenanweisungen, so dass die spezifischen Pixel in der digitalen Datei auf einen bestimmten Punkt oder Bereich auf dem Substrat reflektiert werden, wobei die Dauer und/oder Intensität der Bestrahlung bestimmt wird, die von jedem Strahler in jedem Druckkopf benötigt wird. Die Farbe jedes Punktes oder Bereichs auf dem Substrat wird dabei so verändert, dass sie der Farbe des jeweiligen Bildes entspricht.

 

Die einzelnen Strahler in jedem Druckkopf-Array verfügen über einen speziellen Strahlungsführungsmechanismus. Der Leitmechanismus bewirkt, dass die von jedem Strahler ausgesandte Strahlung spezifische kontinuierliche oder diskontinuierliche Bestrahlungspunkte auf der Oberfläche des Substrats bildet. Der Strahlungsführungsmechanismus besteht aus einer oder mehreren Linsen und/oder einer oder mehreren optischen Fasern, die an jeden Strahler angepasst sind.

 

Der Mikroprozessor kann außerdem die Bewegung des Substrats in Bezug auf die einzelnen Druckköpfe steuern. Diese Bewegung kann in einer einzigen Richtung oder in mehreren Richtungen erfolgen. In der Regel bewegt sich das Substrat unidirektional in der durch die Pfeile angegebenen Richtung, d. h. von der Position, die von Druckkopf 1 bestrahlt wird, zu der Position, die von Druckkopf 2 bestrahlt wird, und dann zu der Position, die von Druckkopf 3 bestrahlt wird. Nicht nur das Substrat kann sich bewegen, sondern auch der Druckkopf. Zum Beispiel ist die Breite des Druckkopfs kleiner als die Breite des Substrats, und der Druckkopf kann sich in Richtung des Pfeils senkrecht dazu bewegen.

 

Während der gesamten Bewegung wird das Substrat nacheinander mit dem von den Strahlern in den einzelnen Druckköpfen ausgestrahlten Licht bestrahlt. Zunächst wird das vom Druckkopf ausgestrahlte Infrarot (IR)/Nahinfrarot (NIR)-Licht vom Material im entsprechenden Bereich des Substrats absorbiert, woraufhin die Temperatur des Substrats in diesem Bereich ansteigt, wodurch das Coacetylenmaterial in diesem Bereich von einem wenig reaktiven Zustand in einen hochaktiven Zustand übergeht. Anschließend wird das Substrat mit UV-Fotoresist aus dem Druckkopf bestrahlt, wodurch die Polymerisation und Farbänderung des Coacetylenmaterials eingeleitet wird. Die Farbveränderung hängt von der Belichtung des bestrahlten Bereichs ab. Schließlich vervollständigt eine weitere Bestrahlung mit Infrarot (IR)/Nahinfrarot (NIR)-Licht aus dem Druckkopf 3 die Konformationsänderung des Co-Acetylenmaterials. Die sinnvoll aufeinanderfolgende thermische und UV-Bestrahlung bewirkt schließlich eine Veränderung des Substrats von farblos zu einer beliebigen Farbe.

 

Da die Strahler jedes Druckkopfes der UV-Maschine individuell gesteuert werden können, kann die spezifische Reihenfolge der Bestrahlung für jeden Bereich des Substrats variiert und kontrolliert werden, was zu einem Farbbild führt. Die Auflösung des Bildes wird in diesem Fall durch die Größe der von den einzelnen Druckköpfen erzeugten Strahlungspunkte bestimmt; je kleiner die erzeugten Punkte sind, desto höher ist die Auflösung.

 

 

Rohstoffe für UV-Farben : UV-Fotoinitiator Produkte der gleichen Serie

 

Fotoinitiator TPO CAS 75980-60-8
Fotoinitiator TMO CAS 270586-78-2
Fotoinitiator PD-01 CAS 579-07-7
Photoinitiator PBZ CAS 2128-93-0
Fotoinitiator OXE-02 CAS 478556-66-0
Photoinitiator OMBB CAS 606-28-0
Photoinitiator MPBZ (6012) CAS 86428-83-3
Fotoinitiator MBP CAS-NR. 134-84-9
Fotoinitiator MBF CAS 15206-55-0
Fotoinitiator LAP CAS 85073-19-4
Fotoinitiator ITX CAS 5495-84-1
Photoinitiator EMK CAS 90-93-7
Photoinitiator EHA CAS 21245-02-3
Fotoinitiator EDB CAS 10287-53-3
Fotoinitiator DETX CAS 82799-44-8
Photoinitiator CQ / Campherchinon CAS 10373-78-1
Fotoinitiator CBP CAS-NR. 134-85-0
Photoinitiator BP / Benzophenon CAS 119-61-9
Fotoinitiator BMS CAS 83846-85-9
Photoinitiator 938 CAS 61358-25-6
Photoinitiator 937 CAS 71786-70-4
Fotoinitiator 819 DW CAS 162881-26-7
Photoinitiator 819 CAS 162881-26-7
Photoinitiator 784 CAS 125051-32-3
Photoinitiator 754 CAS 211510-16-6 442536-99-4
Photoinitiator 6993 CAS 71449-78-0
Fotoinitiator 6976 CAS 71449-78-0 89452-37-9 108-32-7
Photoinitiator 379 CAS 119344-86-4
Photoinitiator 369 CAS 119313-12-1
Photoinitiator 160 CAS 71868-15-0
Photoinitiator 1206
Photoinitiator 1173 CAS-NR. 7473-98-5

 

How formulators usually evaluate this photoinitiator topic

When technical buyers or formulators screen photoinitiators, the most useful decision frame is usually cure quality plus application fit: which package cures reliably, keeps appearance acceptable, and still works under the lamp, film thickness, and substrate conditions of the actual process.

  • Match the package to the lamp first: mercury lamps, UV LEDs, and visible-light systems can rank the same photoinitiators very differently.
  • Check depth cure and surface cure separately: a film that feels dry on top can still be weak underneath.
  • Balance yellowing with reactivity: the strongest deep-cure route is not always the best commercial choice if color or migration risk becomes unacceptable.
  • Use the final formula as the benchmark: pigment load, monomer package, and film thickness can all change the apparent ranking of the same initiator.

Recommended product references

  • CHLUMINIT 819: Useful when a formulation needs stronger absorption and deeper cure support.
  • CHLUMINIT 1173: A practical comparison point for classic short-wave UV initiation.
  • CHLUMINIT ITX: A useful long-wave support route in many printing-ink packages.
  • CHLUMINIT CQ: A direct reference for visible-light and color-sensitive curing discussions.

FAQ for buyers and formulators

Why are blended photoinitiator packages so common?
Because one product may control yellowing or lamp fit well while another improves cure depth or line-speed performance, so the full package is often stronger than any single grade.

Should incomplete cure always be solved by adding more initiator?
Not automatically. The real limitation may be the lamp, film thickness, pigment shading, or the rest of the reactive system rather than simple under-dosage.

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