Antioxidans PEPQ Anwendungsszenarien
1. Polypropylen (PP)
Automobilteile (Innenverkleidung, Stoßstangen), Gerätegehäuse, Lebensmittelbehälter, medizinische Geräte, Fasern (Vliesstoffe)
Verhindert das Vergilben und Vergrauen bei wiederholter oder Hochtemperaturverarbeitung und erhält die Farbreinheit; reduziert die Viskositätsschwankungen der Schmelze und gewährleistet eine reibungslose Verarbeitung.
2. Polyethylen (HDPE, LLDPE)
Rohre, Kabelummantelungen, große Hohlkörper (z. B. Chemiefässer), Folien. Schützt Materialien während längerer Hochtemperaturprozesse wie z. B. der Extrusion, verhindert die Zersetzung, erhält stabile mechanische Eigenschaften und verlängert die Lebensdauer der Produkte im Freien.
3. Technische Kunststoffe
Polycarbonat (PC): Elektronikgehäuse, Scheinwerferabdeckungen
Nylon (PA): Motorhaubenteile, elektrische Steckverbinder
PBT/PET: Elektronische Komponenten, Fasern
Diese Materialien haben extrem hohe Verarbeitungstemperaturen (oft über 280 °C). P-EPQ bietet ein Höchstmaß an thermischem Stabilitätsschutz und verhindert Vergilbung und Eigenschaftsverschlechterung bei hohen Temperaturen, was es zu einem wichtigen Zusatzstoff bei der Herstellung von hochwertigen und leistungsstarken Komponenten macht.
4. Andere Polymere
ABS, PS, Elastomere, Klebstoffe und Harze (z. B. EVA-Schmelzklebstoffe)
Wird als hochwirksamer Hilfsstabilisator in Formulierungen verwendet, die eine gute Farb- und Verarbeitungsstabilität erfordern.
⚙️ Wesentliche Merkmale der Nutzung
Um P-EPQ in vollem Umfang nutzen zu können, ist es wichtig, seine wichtigsten Merkmale zu verstehen:
Positionierung als "Hilfsmittel" und synergistische Wirkung: P-EPQ gehört zur Klasse der Hilfsantioxidantien (Phosphit-Ester). Es muss synergetisch mit einem "primären Antioxidans" (wie z. B. den gehinderten phenolischen Antioxidantien 1010, 1076 usw.) verwendet werden, um ein vollständiges Stabilisierungssystem zu bilden. Durch die Kombination wird ein "1+1>2"-Effekt erzielt, der gleichzeitig die Verarbeitungsstabilität (für die P-EPQ verantwortlich ist) und die langfristige thermo-oxidative Stabilität (für die das primäre Antioxidans verantwortlich ist) gewährleistet.
Dosierung und hoher Wirkungsgrad: Die Dosierung in den Formulierungen ist in der Regel sehr niedrig, im Allgemeinen zwischen 0,05% und 0,25%. Schon eine geringe Menge kann die Farb- und Schmelzstabilität deutlich verbessern und bietet eine hohe Kosteneffizienz.
Warum diese Wahl?
Im Vergleich zu einigen herkömmlichen Phosphit-Antioxidantien hat P-EPQ ein größeres Molekulargewicht und eine stabilere Struktur mit höherer Hitzebeständigkeit (>350℃) und geringerer Hydrolyseempfindlichkeit, wodurch es unter rauen Verarbeitungsbedingungen oder in hygroskopischen Polymeren (wie Nylon) zuverlässiger ist.





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