Antioxidationsmittel DLTDP Anwendungsszenarien
1. Kunststoffe und synthetische Materialien
Antioxidationshilfsmittel für Harze wie ABS, PVC, Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE).
Signifikante Wirkung, wenn es in Synergie mit phenolischen Antioxidantien (wie 1010 und 1076) verwendet wird; nicht verschmutzend und nicht färbend, geeignet für helle Produkte.
2. Gummi Produkte
Hilfsantioxidationsmittel für natürliche und synthetische Kautschukprodukte.
Verbessert die thermische und oxidative Stabilität von Gummi.
3. Lebensmittelindustrie
Antioxidationsmittel für Speiseöle, ölige Lebensmittel und frittierte Lebensmittel; Konservierung von Obst und Gemüse.
Gute thermische Stabilität, geeignet für Back- und Bratprozesse.
4. Materialien mit Lebensmittelkontakt
Wird in Materialien und Produkten aus Papier und Pappe verwendet.
Muss den nationalen Lebensmittelsicherheitsstandards (GB 9685-2016) entsprechen, mit spezifischen Migrationsgrenzwerten.
5. Schmieröle und Industrieöle
Wird Schmierölen, Fetten und anderen Industrieflüssigkeiten zugesetzt.
Verbessert die Oxidationsstabilität von Ölen und verlängert ihre Lebensdauer.
6. Wissenschaftliche Forschung und andere Bereiche
Wird als biochemisches Reagenz in der biowissenschaftlichen Forschung verwendet; seine antioxidative Wirkung auf die Haut wird in der Kosmetik untersucht. In erster Linie für Laborzwecke; potenzielle Anwendungen in der chemischen Industrie im Alltag.
💡 Verwendungshinweise und Vorsichtsmaßnahmen
In der praktischen Anwendung kann das Verständnis der folgenden technischen Details Ihnen helfen, dieses Antioxidans besser zu nutzen:
Synergistische Wirkung: DLTDP wird in der Regel nicht allein als primäres Antioxidans verwendet, sondern in Kombination mit phenolischen Antioxidantien (wie BHT, 1010) oder UV-Absorbern, wodurch ein synergetischer Effekt von "1+1>2" entsteht, der die Stabilität verbessert und gleichzeitig die Kosten senkt.
Dosierung: In Kunststoffen und Gummi beträgt die empfohlene Dosierung im Allgemeinen 0,05% bis 0,5% (bezogen auf das Harzgewicht). In Lebensmitteln muss der Grenzwert von 0,2 g/kg streng eingehalten werden.
Beschränkungen: Sein größter Nachteil ist seine relativ hohe Flüchtigkeit, die bei der Verarbeitung bei hohen Temperaturen zu Verlusten führen kann. Mehrere verbesserte Produkte (wie TPI 2000) sind derzeit auf dem Markt erhältlich, um diesen Nachteil zu überwinden.





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