Anwendungsszenarien
1. 🚀 As a core monomer for polymer materials:
• Polyester materials: Polyethylene furandicarboxylate (PEF), polymerized with ethylene glycol, is a current research hotspot. PEF surpasses traditional petroleum-based polyester PET in gas barrier properties (such as oxygen and carbon dioxide) and thermodynamic performance, making it ideal for manufacturing high-performance packaging materials such as beverage bottles and food films, effectively extending shelf life.
• Polyamides: It can be used to synthesize novel bio-based polyamides (commonly known as nylon). These materials typically possess excellent thermal stability and mechanical properties and can be used in fields such as engineering plastics. Its derivative, tetrahydrofuran-2,5-dicarboxylic acid (THFDCA), can be used to synthesize polyamides with high water absorption.
• Other polymers: FDCA can also be used to synthesize polyurethanes, unsaturated resins, and as a plasticizer. Its flexible derivative, THFDCA, can replace petroleum-based raw materials in the manufacture of thermoplastic polyesters and elastomers, with potential applications in automotive, protective equipment, and clothing industries.
2. 🧪 Applications in the pharmaceutical field:
FDCA is a key raw material for synthesizing intermediates of certain antibacterial drugs. Furthermore, it is itself listed as an “endogenous human metabolite,” giving it value in pharmaceutical research.
3. ✨ Other cutting-edge and potential applications:
• Metal-organic frameworks (MOFs): FDCA can be used as an organic linker to synthesize MOF materials with specific pore structures. These materials have applications in gas adsorption, separation, and catalysis.
• High-performance fibers: FDCA is a potential monomer for the preparation of high-performance fibers such as aramid fibers.
Beschreibung
2,5-Furandicarboxylsäure CAS 3238-40-2
| Artikel |
Spezifikationen |
| Erscheinungsbild |
Weißes Pulver |
| Gehalt (HPLC) |
>99.5% |
| Schwermetalle(mg/kg) |
≤2.0 |
| Verlust beim Trocknen |
≤0,5% |
| Esche |
≤2.0% |
2,5-Furandicarboxylsäure Verwendung
1. 5-Hydroxymethylfurfural ist eine wichtige Plattformverbindung für die oxidative Derivatisierung von 2,5-Furandicarbonsäure (2,5-Furandicarbonsäure), die als erneuerbare und umweltfreundliche Alternative zu erdölbasierter Terephthalsäure gilt. Darüber hinaus ist die
2. 2,5-Furandicarbonsäure kann auch als Ersatz für Isophthalsäure, Butandisäure, Bisphenol A, Adipinsäure usw. bei der Herstellung von biobasierten Polymeren wie Polyestern, Polyamiden und Epoxidharzen verwendet werden.
3. Es kann in biologisch abbaubaren Kunststoffverpackungen, technischen Kunststoffen, Nylon usw. verwendet werden.
2,5-Furandicarboxylsäure Paket
25kg/Trommel.
Versiegelt und in einer kühlen und trockenen Umgebung gelagert.
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Warum werden Katalysatoren in Pulverform nur selten bei chemischen Reaktionen verwendet?
1, Begrenzung des Stofftransfers: Pulverkatalysatoren haben in der Regel eine große Oberfläche und Porenstruktur, was die Aktivität der katalytischen Reaktionen erhöhen soll. Allerdings können die Reaktionsmoleküle beim Eintritt in diese Poren auf Beschränkungen des Stofftransfers stoßen, was zu einer begrenzten Reaktionsgeschwindigkeit führt. Im Gegensatz dazu kann die Verwendung von Katalysatoren mit einer anderen Morphologie (z. B. körnig oder porös) die Beschränkungen des Stofftransfers abmildern und somit die Reaktionsgeschwindigkeit erhöhen.
2, Druckabfallproblem: Pulverförmige Katalysatoren bilden in der Regel ein dicht gepacktes Bett im Reaktor. Während der Reaktion durchdringen die Reaktionspartner die Katalysatorschicht, was zu einem großen Druckabfall führen kann. Dieser Druckabfall erhöht die Betriebskosten des Systems und kann nach einer langen Betriebszeit die Wartung und den Austausch des Katalysators erforderlich machen.
3, Dispersion: Pulverförmige Katalysatoren sind aufgrund ihrer körnigen Form im Reaktor schlecht dispergiert. Eine schlechte Dispersion kann dazu führen, dass einige der Katalysatorteilchen nicht ausreichend genutzt werden, was die Effizienz und Produktselektivität der Reaktion beeinträchtigt.
4, Thermomanagement der Reaktion: Einige katalytische Reaktionen sind exotherm, und die Verwendung von pulverförmigen Katalysatoren kann zu einem Wärmestau im Katalysatorbett führen, was das Wärmemanagement der Reaktion erschwert. Dies kann zur Bildung von Hotspots und zu Problemen bei der Steuerung der Reaktionstemperatur führen.
Nicht alle Situationen sind jedoch für die Verwendung von Katalysatoren in Pulverform ungeeignet. Unter bestimmten Reaktionsbedingungen können pulverförmige Katalysatoren immer noch eine gute Wahl sein. Die Wahl der geeigneten Katalysatorform hängt von der spezifischen Art der Reaktion, den Reaktionsbedingungen und den Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit, Selektivität und Stoffübergang ab. In der Praxis werden Chemieingenieure die oben genannten Faktoren berücksichtigen, um die am besten geeignete Katalysatorform auszuwählen.
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